Gutes vom Dinkelberg

Wappengalerie A - G

Adelhausen
Adelhausen gehörte zur Herrschaft Rheinfelden und teilte deren Geschichte. Das Dorfwappen mit dem österreichischen Doppeladler erinnert noch heute an die vorderösterreichische Kameralherrschaft Rheinfelden und deren Zugehörigkeit zur Landschaft Rheintal.
Basel Land
Auf dem Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft bestanden vor den napoleonischen Umwälzungen Teile des Fürstbistums Basel sowie des Untertanengebiets der Stadt Basel, die 1501 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beitrat. 1798/1803 gelangten Teile des Fürstbistums Basel an die Stadt Basel, während andere Teile 1815 beim Wiener Kongress dem Kanton Bern zugeschlagen wurden. Das Wappen besteht seit 1834, und wurde von dem Liestaler Wappen abgeleitet. Das Wappen zeigt den Baslerstab.
Bettingen (CH)
Brombach
Das Wappen zeigt einen ein roten Brunnen mit blauem Wasserstrahl über einem blauen Wellenbach. Der Brunnen wurde wohl in Anlehnung an den Ortsnamen gewählt und stellt ein „redendes“ Wappen dar. Es bezieht sich somit auf die vielen Quellen und Brunnen im Dorf, obwohl der Ortsname selbst sich nicht von „Bronn“ = Brunnen herleitet, sondern nach den ältesten Belegen „Branbach“ oder „Brambach“ lautete.
Das Wappen ist seit etwa 1830 nachgewiesen, die Farben wurden 1902 festgelegt.
Degerfelden
Der Adler im Wappen des Dorfs erinnert daran, dass Degerfelden bis 1806 zur Herrschaft Rheinfelden gehörte und deren Geschicke teilte.
Dossenbach
Das Wappen zeigt 3 Tannen.
Im Jahre 1230 wird unser Dorf als "Tosinbah" erstmals geschichtlich erwähnt. Der Ursprung dürfte jedoch bis in das 7. Jahrhundert zurückreichen. Zeugen dieser Vergangenheit sind ohne Zweifel die im Jahre 1848 gefundenen alemannischen Gräberfelder.
Im Jahre 1971 wird im Rahmen einer neuen Kreisreform die bis dahin selbstständige Gemeinde Dossenbach nach Schwörstadt hin eingemeindet. Von diesem Zeitpunkt an ist Dossenbach ein Ortsteil Schwörstadts.
Eichen
In Silber auf grünem Schildfuß eine grüne Eiche mit silbernen Eicheln und schwarzem Stamm.
Der Ort taucht 807 als Eihheim unter Schenkungen an das Kloster St. Gallen auf (Karl Seith, Schopfheim). 1258 wird ein Guntherus de Eicheim genannt (Krieger). Der Name kommt vielleicht von Eiche (Amtliche Beschreibung).
Nach einem Urbar von 1344 besaß die sanktblasische Propstei Weitenau hier einen Hof. Eichen hatte zu den Gütern gehört, die Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg bei der Heirat mit Adelheid von Lichtenberg als Sicherheit für seine Morgengabe einsetzte (1372). 1809 war Eichen selbständige Gemeinde geworden (Amtliche Beschreibung).
Die von dem Dorf als Siegelbild geführte Eiche hat das Generallandesarchiv 1904 unter Farbgebung in einen Schild gesetzt.
Eichsel
Der Ortsname ist auf ein altes, verlorengegangenes Wort sol oder sal zurückzuführen. Es bedeutet eine nasse, sumpfige Stelle, somit wäre Eichsel die Sol oder Sal bei den Eichen.
Eichsel besteht aus den ehemaligen Ortsteilen Ober- und Niedereichsel.
Grenzach-Whylen
Das neue Gemeindewappen wurde 1978 bewilligt.
Der Bär im Wappen verweist auf die Bärenfelser Familie. Die blauen Wellen symbolisieren den Rhein und die Trauben stehen für den tradionellen Weinanbau in der Region.

Quelle: www.ngw.nl